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Smart-Home-Sicherheit: Mit gutem Gefühl durch die Winterzeit

  • Leere Wohnungen über die Feiertage und Winterferien locken Einbrecher an – durchschnittlich finden in Deutschland knapp zehn Einbrüche pro Stunde statt
  • Wohnungsbrände, ausgelöst durch Kerzen und Lichterketten-Kurzschlüsse, stellen in der besinnlichen Zeit ein hohes Risiko dar
  • Smarte Alarmsysteme wie die neue LUPUS-XT4 schützen und sorgen auch im Urlaub für ein sicheres Gefühl

Landau – Die meisten Menschen zieht es über die Wintertage in die Ferne. Sei es der Familienbesuch zu Weihnachten, Silvester in der Sonne oder das Skifahren im neuen Jahr. Mit im Gepäck ist oft die Angst um das eigene Zuhause. Leerstehende Hauser liefern gerade in der dunklen Jahreszeit Einbrechern gute Bedingungen, ungesehen und -gehört einzusteigen. Hinzu kommt eine erhöhte Brandgefahr, denn derzeit wird neben Kerzen auch vermehrt zu Lichterketten und anderen Beleuchtungsarten im Wohnraum gegriffen – einhergehend mit dem Risiko eines Kurzschlusses und anschließenden Kabelbrand. Wurde wirklich alles ausgeschaltet und jeglichen Geräten der Stecker gezogen? Fragen, die viele Reisende tagelang verfolgen. Schließlich ist im Ernstfall niemand vor Ort, um das Schlimmste zu verhindern. Für Haus- oder Wohnungsbesitzer steht das Thema Sicherheit deshalb jetzt an oberster Stelle. Wir stellen die vier hilfreichsten Schutzmaßnahmen vor, mit denen im Urlaub mit Entspannung an Zuhause gedacht wird.

1. Mit sicheren Lichtquellen die Anwesenheit simulieren

Licht, das brennt, zeigt: Hier ist jemand Zuhause. Brennt es die ganze Zeit, wird das jedoch schnell teuer. Zerstört wird dabei auch die Illusion, die eigentlich aufrechterhalten soll; denn niemand beleuchtet die Innenräume 24/7. So wird schnell klar: Dieses Objekt ist derzeit unbewohnt. Gerade Einbrecher wissen das und wittern ihre Chance zum Einbruch schnell. Umfassende und effiziente Lösungen bieten hingegen Smarthome-Alarmsysteme wie die neue LUPUS-XT4 vom deutschen Herstellen LUPUS Electronics. Die Vorteile eines solchen Systems: Mit der Möglichkeit, die Rollläden-und Lichtsteuerung zu automatisieren, kann eine von außen kaum zu erkennende Anwesenheitssimulation zum Schutz gegen Einbrüche geschaffen werden. Das ist nicht nur energiesparend, sondern auch wirksam, denn im Gegensatz zu klassischen Zeitschaltuhren verrät sich die smarte Lösung nicht durch die gleichwährende Zeitroutine.

2. Brandgefahren durch smarte Melder sofort identifizieren

Beleuchtungen wie Weihnachtslichterketten im Außen- und Innenbereich sorgen für eine idyllische Atmosphäre und werden so oftmals während der Abwesenheit angelassen. Das schafft aber auch weitere Probleme. Rund ein Drittel aller Feuer entstehen in Deutschland durch Kurzschlüsse, die zu spät erkannt werden. Um das zu verhindern, lassen sich bei der LUPUS-XT4 bis zu 480 Gefahrenmelder per Funk anbinden, die neben Feuer übrigens auch Wasser- oder Gas-Austritte erkennen. Die Sensoren agieren dabei mit einer Reichweite von bis zu zwei Kilometern Entfernung auch auf großen Grundstücken mit Außenfläche untereinander. Zusätzliche Rauch- und Feuermelder identifizieren die Gefahr dabei frühzeitig und können umgehend die Feuerwehr alarmieren. Im Ernstfall werden so wertvolle Minuten gewonnen, die das Schlimmste verhindern.

3. Einbrechern Hürden schaffen mit aktivem Kameraschutz

Im Einbruchsfall ist ein Alarm wichtig. Besser ist aber, die Einbrecher kommen gar nicht erst ins Haus. 85.000 Fälle wurden 2020 trotz erhöhter Anwesenheit im Zuge der Pandemie gemeldet, wie die Daten des Bundeskriminalamtes zeigen. Nicht einmal eine Minute dauert dabei im schlimmsten Fall der Einstieg. Daher gilt: Gefahrenmelder müssen schnell sein – und vorher reagieren. Smarthome-Lösungen machen die Integration effektiver Überwachungskamera wie der LUPUS LE232 POE möglich. Diese Weltneuheit schützt mit intelligenter Bewegungserkennung, die zwischen Menschen, Tieren und Objekten unterscheiden kann und so auch den altbekannten Fehlalarm der Vergangenheit angehören lässt. Im Gefahrenfall reagiert die Kamera mit direkter Täteransprache und visueller Abschreckung mittels eingebautem Flutlichtstrahler innerhalb eines Drei-Stufen-Eskalationsplans. Täter werden so nicht nur aufgezeichnet, sondern auch aktiv vom Einbruch diesem abgehalten.

4. Schnelle und direkte Benachrichtigung für das Non-Stop-Sicherheitsgefühl – egal wo

Wer unterwegs ist, hat oft das Gefühl, im Notfall Unwissend zu bleiben und nicht handeln zu können. Eine Erfahrung, die verunsichert. Systeme wie die LUPUS-XT4 reagieren deshalb unmittelbar und informieren ihre Besitzer sofort über Einbruchsversuche oder andere Unregelmäßigkeiten. Ihre Sensoren sind innerhalb eines Netzwerkes mit einer Zentrale verbunden, die nicht nur laut Alarm schlägt, sondern auch die Bewohner per Push-Benachrichtigung, SMS oder Anruf auf das Smartphone oder Tablet alarmiert. Optional wird darüber hinaus auch eine Notfallzentrale benachrichtigt. So werden gleich mehrere Wege geschaffen, um Betroffene sofort zu kontaktieren. Falls die Person nicht erreichbar ist, wird, je nach Vorfall, umgehend die Polizei oder Feuerwehr alarmiert. Dies sorgt für ein permanentes Sicherheitsgefühl, das gerade im Urlaub unerlässlich ist und mit freiem Kopf durch die Winterzeit führt.

Alle Infos unterhttp://www.lupus-electronics.de/ 

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Über LUPUS-Electronics:
Die LUPUS-Electronics GmbH ist ein führender deutscher Markenhersteller für innovative, leicht bedienbare Smarthome- und Sicherheitstechnik. Das Unternehmen bietet von der Einzellösung bis hin zu umfassenden Komplettangeboten hochwertige Einbruchmelde-, Smarthome- und Videoüberwachungslösungen. Das Produktportfolio umfasst neben Smarthome-Alarmanlagen und verschiedenen Kameramodellen auch Zubehör, Monitore und Rekorder und eignet sich für den Einbau in Wohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäusern, Ladengeschäften, Büroräumen und Industriebetrieben.

Bei Rückfragen, für die Vermittlung von Interviews sowie die Bereitstellung weiterer Presse-Materialien stehe ich Ihnen unter folgendem Kontakt zur Verfügung:

Pressekontakt:
Kruger Media GmbH – Brand Communication |Torstraße 171 |10115 Berlin
Richard Pelzer | Telefon: 030-3064548-0 | E-Mail: richard.pelzer@kruger-media.de

 

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