Die Feuerwehr der Stadt Volkach hat unsere Brandwarnanlage im Einsatz und gab uns die Erlaubnis, sie hier als Referenzkunden nennen zu dürfen. Herzlichen Dank.
Volkach liegt an der berühmten Mainschleife im unterfränkischen Landkreis Kitzingen, mitten in einer der bekanntesten Weinregionen Frankens. Die Freiwillige Feuerwehr Volkach verfügt über einen breit aufgestellten Fuhrpark – von Löschfahrzeugen über eine Drehleiter bis hin zu Rettungsbooten für Einsätze auf dem Main. Zum Stadtgebiet gehören außerdem mehrere Ortsteile mit eigenen Ortsteilfeuerwehren, deren Gerätehäuser über die gesamte Gemarkung verteilt sind.
Eine Stadt mit Kernstadt und vielen Ortsteilen betreibt zwangsläufig viele Gebäude: Gerätehäuser, Fahrzeughallen, Verwaltungs- und Nebengebäude. Genau für solche Strukturen wurde die LUPUS Brandwarnanlage entwickelt. Sie basiert auf Mobilfunkrauchmeldern und manuellen Alarm-Buttons und kommt komplett ohne Brandmeldezentrale aus – deren Funktion übernimmt die LUPUS Cloud. Jedes Gebäude kann einzeln und ohne Verkabelung nachgerüstet werden, das System wächst einfach mit: Neue Melder werden per Knopfdruck aktiviert und per QR-Code-Scan der jeweiligen Liegenschaft zugeordnet. Als normgerechte Alternative zur klassischen Brandmeldeanlage nach DIN 14675 eignet sich die Anlage auch für kleinere Sonderbauten wie Kindertagesstätten, Behörden oder Bürogebäude – Liegenschaften, wie sie jede Kommune betreibt.
Auch im Betrieb bleibt der Aufwand gering: Jeder Melder testet sich alle 24 Stunden selbst, die automatische Fernwartung nach DIN 14676-1 (Verfahren C) dokumentiert jeden Status lückenlos in der Cloud, und Batterielaufzeit wie Mobilfunkgebühren sind auf zehn Jahre ausgelegt. Turnusmäßige Kontrollgänge durch jedes einzelne Gebäude entfallen – für eine ehrenamtlich getragene Organisation ein spürbarer Unterschied.
Im Alarmfall benachrichtigt die Cloud die Einsatzkräfte per Push-Nachricht, E-Mail oder über eine Notrufleitstelle – auf Wunsch auch über Gruppenbenachrichtigungssysteme wie Alamos oder Divera 24/7. Warum dieser Schutz ausgerechnet für Feuerwehrhäuser so wichtig ist, beleuchtet unser Beitrag „Wer schützt den Retter?“.
Weitere Beispiele aus der Praxis finden Sie in unserer Referenzen-Übersicht.