Die Freiwillige Feuerwehr Oldenburg hat unsere Brandwarnanlage im Einsatz und gab uns die Erlaubnis, sie hier als Referenzkunden nennen zu dürfen. Herzlichen Dank.
Moderne Einsatzfahrzeuge sind rollende Technikzentralen: Funkgeräte, Lampen, Messtechnik und medizinische Ausrüstung werden mit einer wachsenden Zahl von Akkus betrieben, die oft direkt im Fahrzeug oder in der Fahrzeughalle geladen werden. Damit steigt das Risiko eines Schwelbrands genau dort, wo im Ernstfall alles funktionieren muss. Dass dieses Risiko real ist, zeigen mehrere schwere Brände der letzten Jahre – eine Übersicht dazu gibt unser Beitrag über verheerende Brandereignisse in deutschen Feuerwehrhäusern.
Längst nicht jedes Gerätehaus verfügt über eine gebäudeseitige Brandmeldeanlage. Der LUPUS Mobilfunkrauchmelder schließt diese Lücke: Er funkt über Narrowband-IoT mit fest verbauter SIM direkt an die LUPUS Cloud und braucht dafür weder WLAN noch Gateway noch eine lokale Stromversorgung. Er kann sogar im Einsatzfahrzeug selbst montiert werden und meldet dann ortsunabhängig in Echtzeit – auch wenn das Fahrzeug unterwegs ist.
Die Melder testen sich alle 24 Stunden selbst, die Fernwartung nach DIN 14676-1 (Verfahren C) dokumentiert jeden Status lückenlos in der Cloud. Im Alarmfall gehen die Meldungen per Push, E-Mail oder Notrufleitstelle direkt an die Einsatzkräfte – auf Wunsch über Gruppenalarmierungssysteme wie Alamos, Divera 24/7 oder GroupAlarm. So bleibt die Wehr auch dann handlungsfähig, wenn es im eigenen Haus brennt.
Bei Bedarf wächst das System mit: Die LUPUS Brandwarnanlage besteht im Kern aus Mobilfunkrauchmeldern und manuellen Alarm-Buttons und lässt sich um Mobilfunk-Sirenen und Hitzemelder ergänzen – ohne Brandmeldezentrale, deren Funktion vollständig die LUPUS Cloud übernimmt. Jeder Melder arbeitet autark mit einer Batterielaufzeit von bis zu zehn Jahren, die Mobilfunkgebühren sind für zehn Jahre im Kaufpreis enthalten.
Einen Überblick über weitere Wehren, die auf dieses System setzen, geben unsere Brandschutz-Referenzen.