Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2025 des Bundeskriminalamts weist im Segment Keller, Dachboden und Waschraum 92.870 Fälle aus. Für private Haushalte sind drei Punkte zentral:
Die Polizeiliche Kriminalstatistik fasst die jährlichen Fallzahlen der Länderpolizeien zusammen. Für 2025 weist das Bundeskriminalamt im Deliktfeld Einbruchdiebstahl in Keller, Dachboden und Waschraum 92.870 registrierte Fälle aus. Damit liegt das Segment zahlenmäßig sogar über dem klassischen Wohnungseinbruch mit 82.920 Fällen.
| Deliktfeld | Fälle 2025 | Einordnung |
|---|---|---|
| Einbruch in Keller, Dachboden, Waschraum | 92.870 | Leicht steigender Trend, hohes Dunkelfeld |
| Wohnungseinbruchdiebstahl | 82.920 | +5,7 Prozent gegenüber 2024 |
| Gesamtkriminalität | ca. 6,3 Millionen Fälle | +5,6 Prozent |
Da Kellereinbrüche oft erst Tage oder Wochen später bemerkt werden, gehen Fachleute davon aus, dass die tatsächliche Fallzahl deutlich höher liegt als der statistische Wert. Wer ein Mehrfamilienhaus bewohnt oder seine Garage als Lager nutzt, sollte das Risiko ernst nehmen.
Kellerabteile, Dachböden und Waschräume sind aus Tätersicht besonders interessant, weil sie mehrere Schwächen gleichzeitig haben:
Mit der wachsenden Verbreitung von E-Bikes und Pedelecs hat sich der Kellerdiebstahl verschoben. Ein hochwertiges Pedelec kostet schnell 3.000 Euro und mehr, ein Akku rund 700 bis 1.000 Euro. Beides ist schwer markierbar, leicht weiterverkäuflich und in vielen Kellern nur unzureichend gesichert.
Kombinieren Sie eine mechanische Verankerung mit einem hochwertigen Schloss, einem Magnetkontakt der Marke LUPUS Fenster-/Türkontakt V2 an der Kellerabteiltür und einem Bewegungsmelder im Kellerflur. So entsteht ein dreistufiger Schutz aus Mechanik, Sensorik und Alarm, der für die meisten Gelegenheitstäter ausreicht.
Bevor Elektronik ins Spiel kommt, muss die mechanische Basis stimmen. Eine elektronische Alarmanlage ohne stabile Tür gleicht einer Alarmanlage am offenen Fenster. Folgende Maßnahmen lohnen sich:
Auf der mechanischen Basis aufbauend kann eine elektronische Anlage den Schutz spürbar erhöhen. Sinnvoll sind vor allem vier Komponenten:
Magnetische Kontakte erkennen das Öffnen einer Tür oder eines Fensters sofort. Ein LUPUS Fenster-/Türkontakt V2 arbeitet über Funk auf 868 MHz, ist sabotagegeschützt und meldet jeden Öffnungsvorgang an die Alarmzentrale.
Ein Bewegungsmelder im gemeinsamen Kellergang erkennt Personen, die sich an den Abteilen zu schaffen machen. Der PIR Bewegungsmelder V2 deckt bis zu 12 Meter ab und ist auf einer Montagehöhe von 1,8 bis 2 Meter optimal positioniert.
Eine Innensirene löst bei einem unberechtigten Zutritt sofort einen lauten Alarm aus und vertreibt Täter, bevor diese das Beutegut abtransportieren können. Gleichzeitig wird per Push-Nachricht oder E-Mail informiert, wer im Smartphone die LUPUS App nutzt.
Eine Kamera am Einstieg in den Kellerbereich dokumentiert jeden Zugang und wirkt abschreckend. Wer auf KI-Personenerkennung Wert legt, findet mit der LUPUS LE213 WLAN eine Alarmkamera mit dreistufiger Eskalation: erst eine Audioansprache, dann eine zweite Ansprache plus Flutlicht und im letzten Schritt eine Sirene mit rund 85 Dezibel.
Viele Keller, Garagen und Gartenhütten haben keinen Stromanschluss und kein stabiles WLAN. In solchen Fällen sind autarke Mobilfunk-Sensoren die richtige Wahl. LUPUS bietet eine NB-IoT-Familie an, deren Geräte über das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom kommunizieren und über eine fest verbaute eSIM verfügen. Verbindungsgebühren und Datenroaming in 20 Ländern sind 10 Jahre im Kaufpreis enthalten.
So lassen sich auch abgelegene Räume zuverlässig absichern, ohne dass eine zusätzliche Infrastruktur aufgebaut werden muss.
Im Mehrfamilienhaus ist der Schutz von Keller und Nebenräumen Gemeinschaftsaufgabe. Allein können einzelne Eigentümer wenig ausrichten, wenn die Haustür offensteht oder der Kellerabgang unbeleuchtet ist. Sinnvoll sind:
Wer als Mieter aktiv werden möchte, kann mit batteriebetriebenen Funkkontakten, einer kompakten Alarmzentrale wie der LUPUS XT1 Plus und einer Innensirene den eigenen Keller absichern, ohne in die Gebäudesubstanz einzugreifen.
LUPUS Electronics entwickelt und produziert in Landau in der Pfalz. Die Systeme sind modular aufgebaut: Sie können mit einem Tür- und Fensterkontakt an der Kellertür starten und das System Schritt für Schritt mit Bewegungsmeldern, Sirenen und Kameras ausbauen.
Wer ein größeres Objekt wie ein Mehrfamilienhaus oder ein gewerbliches Lager sichert, profitiert von der LUPUS XT4. Diese Zentrale ist nach EN 50131-1 Grad 2 konform und richtlinienkonform mit den technischen Anforderungen der ehemaligen KfW-Förderung 455E. Der Zuschuss 455E selbst wurde Ende 2023 eingestellt, aktuell läuft die staatliche Förderung von Einbruchschutz über den KfW-Kredit 159.
Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2025 des Bundeskriminalamts wurden im Segment Keller, Dachboden und Waschraum 92.870 Fälle registriert. Damit liegt dieses Deliktfeld zahlenmäßig sogar über den klassischen Wohnungseinbrüchen mit 82.920 Fällen.
Beginnen Sie mit einer stabilen Tür und einem hochwertigen Zylinder mit Bohrschutz. Ergänzen Sie einen Magnetkontakt an der Tür, der jedes Öffnen an die Alarmzentrale meldet. So wird mechanische Sicherung mit elektronischer Überwachung kombiniert.
Verankern Sie das E-Bike an einem Bodenanker oder Wandhalter, nutzen Sie ein Schloss der Sicherheitsstufe Gold oder höher und entnehmen Sie den Akku, wenn das Bike länger steht. Ergänzend sorgen Tür- und Fensterkontakt, Bewegungsmelder und Kamera im Kellerflur für schnelle Erkennung.
Ja, vor allem für den eigenen Keller. Eine kompakte Zentrale wie die LUPUS XT1 Plus arbeitet mit Funksensoren, lässt sich ohne bauliche Eingriffe installieren und meldet jeden Zugriff per Push, SMS oder E-Mail. Für das gesamte Gebäude ist eine Abstimmung mit der Hausverwaltung sinnvoll.
Für Räume ohne Stromanschluss und ohne WLAN eignen sich LUPUS NB-IoT-Geräte. Mobilfunk Bewegungsmelder, Mobilfunk Sirene und Mobilfunkrauchmelder arbeiten autark über das Mobilfunknetz, kommen ohne Gateway aus und bringen 10 Jahre Datenverbindung im Kaufpreis mit.
Eine kompakte Außenkamera mit KI-Personenerkennung wirkt am Kellerabgang abschreckend und liefert im Vorfall hochwertige Bilder. Die LUPUS LE213 WLAN bietet drei Eskalationsstufen, eine Audioansprache, eine zweite Ansprache mit Flutlicht und im letzten Schritt eine Sirene mit rund 85 Dezibel.
Die PKS 2025 zeigt, dass Keller, Dachböden und Waschräume mit 92.870 Fällen ein eigenes, ernsthaftes Risiko sind. Mit einer Kombination aus solider Mechanik, smarten Tür- und Fensterkontakten, Bewegungsmeldern und sichtbarer Kameratechnik lassen sich die häufigsten Tatbegehungen wirksam erschweren. LUPUS Electronics bietet dafür modulare Systeme aus Landau in der Pfalz, die sich von der kleinen Mietwohnung bis zur Tiefgarage einer Eigentümergemeinschaft skalieren lassen.
Quelle: Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik 2025, veröffentlicht am 21. April 2026 (bka.de).