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Gegenüberstellung der Logos von M-Bus und der Open Metering System Group

Unterschied zwischen wMbus und OMS

Schild-IconDas Wichtigste in Kürze

✓Norm: Wireless M-Bus ist in EN 13757-4 festgelegt, aktuell in der Ausgabe EN 13757-4:2025 (in Deutschland DIN EN 13757-4:2026-02).
✓Reichweite der Norm: EN 13757-4 regelt ausschließlich Physical Layer und Link Layer, nicht die Anwendungsschicht und nicht die Verschlüsselung.
✓Profil: OMS ist kein eigener Funkstandard, sondern ein Profil auf der Normenreihe EN 13757, vor allem auf den Teilen 3, 4 und 7.
✓Funkmodi: Die aktuelle OMS-Spezifikation unterstützt nur noch C1, C2 und OMS LPWAN, die Definitionen der Modi S und T wurden entfernt.
✓Sicherheit: OMS kennt heute vier Security Profiles (A bis D), Profil A gilt als Auslaufmodell.
✓Recht: HeizkostenV und die EED-Neufassung verlangen fernablesbare, interoperable Ausstattungen im Submetering.

Wireless M-Bus (wM-Bus) und Open Metering System (OMS) sind beides Standards, die in der automatisierten Datenkommunikation, insbesondere im Bereich der Verbrauchsmessung (z.B. Wasser, Gas, Elektrizität), eingesetzt werden. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Anwendung und Spezifikation. Für Immobilienverwaltungen, Wohnungsunternehmen und Messdienstleister ist diese Unterscheidung längst keine akademische Frage mehr, denn Heizkostenverordnung und europäische Energieeffizienzrichtlinie schreiben fernablesbare und interoperable Geräte vor.

Grundlagen

Wireless M-Bus: der Funkstandard nach EN 13757-4

Wireless M-Bus ist in der europäischen Norm EN 13757-4 festgelegt. Aktuell gilt die Ausgabe EN 13757-4:2025, in Deutschland als DIN EN 13757-4:2026-02 veröffentlicht; sie hat die zurückgezogene Ausgabe von 2019 abgelöst. Die Norm wurde für die drahtlose Datenübertragung zwischen Verbrauchszählern und Auslesegeräten entwickelt und definiert physikalische und Link-Layer-Spezifikationen für die Kommunikation. Adressiert werden dabei Short Range Devices in lizenzfreien Funkbändern.

Ihr Gegenstand ist die Fernauslesung von Zählern über lizenzfreie Kurzstreckenfunkbänder; alle Parameter sind dabei auf batteriebetriebene Zähler mit typisch über zehn Jahren Laufzeit ohne Batteriewechsel ausgelegt. Die maximale Sendeleistung in den europäischen harmonisierten Funkbändern liegt bei 25 mW. Zusammen mit sehr kurzen Sendeintervallen ergibt das eine gute Durchdringung im Gebäude und eine geringe Kollisionswahrscheinlichkeit. Die Fassung von 2005 spezifizierte nur das Band 868 bis 870 MHz, auf Wunsch einzelner europäischer Länder kamen später 169 MHz und 433 MHz hinzu.

Wichtig für die Systemplanung: EN 13757-4 ist grundsätzlich offen für unterschiedliche Anwendungsschichten. Was ein Zähler sendet, wie die Daten aufgebaut sind und wie sie geschützt werden, steht nicht in diesem Normenteil. Transport- und Sicherheitsdienste regelt EN 13757-7, veröffentlicht von CEN im April 2018, mit den Security Modes 7, 8, 9 und 10, einer Key Derivation Function für flüchtige Schlüssel und einem Authentication and Fragmentation Layer. Die Verfahren sind bewusst auf symmetrische Verschlüsselung beschränkt, damit auch dauerhaft batteriebetriebene und unidirektionale Zähler sicher kommunizieren können. Wie sich der drahtgebundene Vorgänger dazu verhält, beschreibt unser Beitrag Was ist M-Bus.

 

Funkmodi

Welche Funkmodi wM-Bus kennt

wM-Bus ist speziell für den Einsatz in Umgebungen mit geringer Energieversorgung konzipiert und unterstützt mehrere Funkmodi, die auf unterschiedliche Auslesesituationen zugeschnitten sind, von Walk-by und Drive-by über stationäre Netze bis zur Schmalbandübertragung bei 169 MHz für hohe Funkreichweite. Zu den ursprünglichen Betriebsarten Mode S, Mode T und Mode R kamen Mode C, Mode F und Mode N hinzu, mit Duty Cycles von 0,1 Prozent und 1 Prozent, in der erweiterten Fassung zusätzlich 10 Prozent.

Der Buchstabe bezeichnet den Modus, die angehängte Ziffer die Richtung: 1 steht für unidirektional, 2 für bidirektional. T1 ist also ein Einweg-Gerät im T-Modus, S2 ein Zweiweg-Gerät im S-Modus.

ModusCharakteristikDatenrate
Mode S (stationary)überträgt nur einige Male pro Tag32,768 kbit/s
Mode T (frequent transmit)sendet alle paar Sekunden, geeignet für Walk-by und Drive-by100 kbit/s
Mode R (frequent receive)weckt den Empfänger häufig auf, bis zu 10 Kanäle für paralleles Auslesen4,8 kbit/s
Mode Ckombiniert die Vorteile von Mode S und Mode T, kompakteres Datenformat50.000 bzw. 100.000 bit/s
Mode N (169 MHz)schmalbandig, N1 unidirektional, N2 bidirektional4,8 kbit/s bei 12,5 kHz, 19,2 kbit/s bei 50 kHz

Die 868-MHz-Modi nutzen die ETSI-Subbänder G1 (868,0 bis 868,6 MHz) und G2 (868,7 bis 869,2 MHz) nach CEPT/ERC/REC 70-03. Mode R braucht wegen des häufig geweckten Empfängers mehr Energie, erlaubt dafür aber Frequenzmultiplex über bis zu 10 Kanäle. Mode C überträgt bei gleichem Energiebudget und Duty Cycle mehr Daten als S und T.

IconNormwerte und Reichweite

Die normativen Datenraten, Kanalraster und Reichweiten nach EN 13757-4:2025 stehen ausschließlich im kostenpflichtigen Normtext. Die hier genannten Zahlen stammen aus Hersteller- und OMS-Quellen zu älteren Ausgaben. Reichweitenangaben in Metern lassen sich seriös nicht pauschal nennen, sie hängen von Gebäudestruktur, Montageort und Modus ab.

 

Interoperabilität

Open Metering System: das Profil auf der Normenreihe

OMS ist kein eigener Standard, sondern ein Profil auf der Normenreihe EN 13757, vor allem auf den Teilen 3, 4 und 7. Die OMS-Group legt dort präziser fest, wo die Norm Interpretationsspielraum lässt, und schafft so herstellerübergreifende Interoperabilität. Die Selbstbeschreibung der Gruppe lautet, OMS sei die einzige europaweite Systemdefinition, die alle Medien (Strom, Gas, Wärme und Wasser einschließlich Submetering) in einem System zusammenführt. Der Leitsatz dahinter: bestehende Normen nutzen statt einen neuen Standard zu schaffen.

OMS deckt dabei nicht nur Funk ab. Volume 2 der Spezifikation beschreibt die Mindestanforderungen für die drahtgebundene und die drahtlose Kommunikation zwischen OMS-Endgerät und Gateway. Aufgebaut ist das Werk in Volume 1 (General Part) und Volume 2 (Primary Communication); Volume 3 zur Tertiärkommunikation ist laut Volume 1 nicht mehr anwendbar. Aktuell sind OMS Spec Vol. 2 Primary Communication Issue 5.0.1 aus 2023-12 und OMS Spec Vol. 1 General Part Issue 2.4.1 aus 2023-12, ergänzt durch neuere Annexe, unter anderem Annex E zu Communication Profiles (Release B, 2025-07) und Annex F zu Security Mode 13 mit TLS (Release C, 2025-07).

OMS ist ein offener Standard, der nicht nur die drahtlose Kommunikation (wie wM-Bus) abdeckt, sondern auch die Anforderungen für Datensicherheit, Datenformate und Anwendungsprotokolle spezifiziert. Es ermöglicht die Integration verschiedener Messsysteme in einem einheitlichen System, wodurch Hersteller, Energieversorger und Verbraucher von einer verbesserten Kompatibilität und Flexibilität profitieren. Praktisch entscheidend ist dabei die aktuelle Modusliste: Unterstützt werden nur noch die Modi C1 und C2 sowie das in Annex Q definierte OMS LPWAN, alle im lizenzfreien Bereich 868 bis 870 MHz. Mit Issue 5.0 wurden die Definitionen der Modi S und T aus der Spezifikation entfernt. C1 sendet unidirektional vom Zähler zum Gateway, C2 bietet den Rückkanal. Für Mode C empfiehlt OMS eine mittlere Sendedauer von höchstens 0,02 Prozent pro Stunde, um die Kollisionsrate in dichten Installationen zu begrenzen. Wie sich daraus ein Gebäudekonzept ableitet, zeigt der Beitrag Was ist OMS? Gebäudemanagement der Zukunft.

 

Datensicherheit

Security Profiles: vier Stufen statt drei

Verschlüsselung ist nicht Gegenstand von EN 13757-4, sondern kommt über EN 13757-7 und die OMS Security Profiles ins Spiel. Heute gibt es vier Profile, nicht drei: Profil D wurde mit Issue 4.5 eingeführt, Profil C mit Issue 4.2.

  • Kein Sicherheitsprofil: Security Mode 0, keine Verschlüsselung, kein Schlüssel.
  • Profil A: AES128-CBC (Security Mode 5), kein MAC, 128-Bit-Dauerschlüssel.
  • Profil B: AES128-CBC (Security Mode 7) plus CMAC (8 Byte gekürzt), 128-Bit-Sitzungsschlüssel per Key Derivation Function aus dem Dauerschlüssel.
  • Profil C: TLS 1.2 (Security Mode 13) mit HMAC und zusätzlichem CMAC beim Verbindungsaufbau, 256-Bit-Elliptic-Curve-Schlüssel, 384 Bit optional.
  • Profil D: AES128-CCM (Security Mode 10) mit CCM (8 Byte), 128-Bit-Sitzungsschlüssel per Key Derivation Function.

Die Message Authentication der Profile B und D beruht auf CMAC-AES128 nach RFC 4493. Profil A wird von der OMS-Group ausdrücklich als deprecated geführt und für neue Entwicklungen nicht empfohlen. Wer heute ausschreibt, sollte Profil B oder D verlangen.

IconInteroperabilität prüfen

OMS-Geräte sind grundsätzlich interoperabel, solange sie den OMS-Spezifikationen folgen. Proprietäre Kommandos können die Interoperabilität jedoch einschränken, wenn sie nicht allgemein unterstützt werden. Verlangen Sie deshalb den Nachweis über den Open Metering System Conformance Test (OMS-CT), der in Verbindung mit DVGW CERT oder VDE TIC durchgeführt wird. Zertifizierung (Prüfung durch Dritte) und Lizenz (Vertrag über die Nutzung des Logos OMS Certified) sind dabei zwei verschiedene Dinge.

 

Rechtsrahmen

Was HeizkostenV und EED für Gebäude fordern

Nach § 5 Abs. 2 Satz 1 HeizkostenV müssen Ausstattungen zur Verbrauchserfassung, die nach dem 1. Dezember 2021 installiert werden, fernablesbar sein und dabei den Datenschutz und die Datensicherheit nach dem Stand der Technik gewährleisten. Fernablesbar ist eine Ausstattung, wenn sie ohne Zugang zu einzelnen Nutzeinheiten abgelesen werden kann. Seit dem 1. Dezember 2022 dürfen zudem nur noch Ausstattungen installiert werden, die sicher an ein Smart-Meter-Gateway nach dem Messstellenbetriebsgesetz angebunden werden können.

Für den Bestand gilt eine harte Frist: Nicht fernablesbare Ausstattungen, die bis zum 1. Dezember 2021 installiert wurden, müssen bis zum 31. Dezember 2026 nachgerüstet oder ausgetauscht werden, außer bei technischer Unmöglichkeit im Einzelfall oder unbilliger Härte. Fernablesbare Ausstattungen, die bis zum 1. Dezember 2022 installiert wurden, müssen nach dem 31. Dezember 2031 die Anforderungen an die Gateway-Anbindung und die Interoperabilität erfüllen. § 5 Abs. 5 verlangt Interoperabilität mit Ausstattungen gleicher Art anderer Hersteller, nennt OMS aber nicht namentlich. Maßstab ist, dass ein neuer Ableser selbst fernablesen kann; das Schlüsselmaterial ist dem Gebäudeeigentümer kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

Europäisch dahinter steht die Neufassung der Energieeffizienzrichtlinie, Richtlinie (EU) 2023/1791 vom 13. September 2023. Artikel 16 Abs. 1 verlangt, dass neu installierte Zähler und Heizkostenverteiler fernablesbar sind; Artikel 16 Abs. 2 setzt für den Bestand den 1. Januar 2027. Seit dem 1. Januar 2022 sind bei fernablesbaren Geräten Abrechnungs- oder Verbrauchsinformationen mindestens monatlich bereitzustellen. § 6a HeizkostenV konkretisiert das: Die Monatsinformation muss den Verbrauch des letzten Monats in Kilowattstunden, den Vergleich mit dem Vormonat und mit dem Vorjahresmonat desselben Nutzers sowie den Vergleich mit einem normierten Durchschnittsnutzer enthalten. Was das für die Abrechnung bedeutet, lesen Sie im Beitrag zur Nebenkostenabrechnung.

 

Praxis

wM-Bus und OMS im Submetering

Im Submetering ist wM-Bus der mit Abstand meistgenutzte Funkweg. Die OMS-Group beziffert den Bestand auf mindestens 100 Millionen Messgeräte in Europa, die auf diesem Standard basieren. Diese Zahl bezieht sich auf wM-Bus-Geräte, nicht auf OMS-zertifizierte Geräte. In der Praxis heißt das: Ein Zähler kann wM-Bus sprechen und trotzdem nicht OMS-konform sein. Erst das OMS-Profil legt fest, wie Datenpunkte aufgebaut sind, welcher Security Mode gilt und wie sich Geräte am Gateway verhalten.

Für die Gebäudetechnik sind daneben Sensorik und Übertragungsweg relevant. Ein Beispiel aus der eigenen Produktlinie ist der LUPUS OMS-Rauchmelder (Typ C), der sich in eine bestehende OMS-Infrastruktur einfügt. Wo Funkstrecken im Gebäude nicht ausreichen, kommen Weitverkehrstechniken ins Spiel, die wir im Beitrag Was ist Narrowband IoT (NB-IoT) erklären.

Tipp-Icon

LUPUS Experten-Tipp

Schreiben Sie in Leistungsverzeichnissen nicht nur wM-Bus aus, sondern das konkrete Profil: OMS-Konformität mit Nachweis über den OMS-CT, Funkmodus C1 oder C2, Security Profile B oder D sowie die kostenfreie Übergabe des Schlüsselmaterials an den Gebäudeeigentümer. Damit erfüllen Sie die Interoperabilitätsvorgabe aus § 5 Abs. 5 HeizkostenV und vermeiden, beim Wechsel des Messdienstleisters an proprietären Kommandos zu scheitern.

 

Häufige Fragen

Wofür steht die Abkürzung OMS?

OMS steht für Open Metering System. Dahinter steht die OMS-Group e. V., 2015 gegründet von figawa e. V. und der KNX Association gemeinsam mit über 50 europäischen Unternehmen; heute sind es über 70 Unternehmen aus 22 Nationen. Die Arbeit an einem interoperablen Kommunikationssystem begann 2007.

Was ist der Unterschied zwischen wM-Bus und OMS in einem Satz?

Wireless M-Bus bietet die grundlegende Technologie für die drahtlose Übertragung von Messdaten, während OMS eine erweiterte Plattform ist, die nicht nur die Kommunikation standardisiert, sondern auch die Interoperabilität und Sicherheit in umfassenden Mess- und Abrechnungssystemen verbessert.

Sind alle OMS-Geräte automatisch untereinander kompatibel?

Nicht zwangsläufig. OMS-Geräte sind interoperabel, solange sie den Spezifikationen folgen. Proprietäre Kommandos können die Interoperabilität einschränken, wenn sie nicht allgemein unterstützt werden. Der Konformitätsnachweis über den OMS-CT ist deshalb das wichtigste Auswahlkriterium.

Welche Funkmodi sind in OMS heute noch zulässig?

Die aktuelle Spezifikation unterstützt die Modi C1 und C2 sowie OMS LPWAN nach Annex Q. Die Definitionen der Modi S und T wurden mit Issue 5.0 entfernt. In wM-Bus-Installationen außerhalb des OMS-Profils sind S, T, R, F und N technisch weiterhin verbreitet.

Ist OMS in Deutschland rechtlich vorgeschrieben?

Die HeizkostenV verlangt Fernablesbarkeit und Interoperabilität, nennt OMS aber nicht namentlich. Einen Quasi-Standard-Status hat OMS über die normative Zitierung in der Technischen Richtlinie TR-03109 des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik.

 

Fazit

Zusammengefasst: Wireless M-Bus bietet die grundlegende Technologie für die drahtlose Übertragung von Messdaten, während OMS eine erweiterte Plattform ist, die nicht nur die Kommunikation standardisiert, sondern auch die Interoperabilität und Sicherheit in umfassenden Mess- und Abrechnungssystemen verbessert. Für Immobilienverwaltungen ist die Konsequenz eindeutig: EN 13757-4 beschreibt den Funkweg, OMS macht daraus ein herstellerübergreifend nutzbares System. Wer bis zu den Fristen aus HeizkostenV und EED-Neufassung nachrüstet, sollte Geräte mit OMS-Konformitätsnachweis, aktuellem Funkmodus und einem der empfohlenen Security Profiles auswählen.

Matthias Wolff, Geschäftsleitung LUPUS-Electronics

Über den Autor

Matthias Wolff

Geschäftsleitung, LUPUS-Electronics GmbH

Matthias Wolff ist Mitgründer und Geschäftsleiter der LUPUS-Electronics GmbH in Landau in der Pfalz. Das 2004 gegründete Familienunternehmen entwickelt Alarm-, Video- und Brandschutztechnik. Auf Fachmessen wie der FeuerTrutz vertritt er LUPUS zum Thema vernetzter Brandschutz.

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