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Getigerte Katze liegt in einem Korbbett auf der sonnigen Fensterbank

Smart Home Lösungen für Hund und Katze

Schild-IconDas Wichtigste in Kürze

Beobachten: Über die LUPUS App sehen Sie in Echtzeit, wie es Hund oder Katze geht, auch von unterwegs.
Blickwinkel: Weitwinkelkameras wie die LE202 WLAN mit 101 Grad oder die LE228 PoE mit 103 Grad decken ganze Räume ab.
Fehlalarme: Die KI-Personen-Erkennung der Alarmkameras LE213 WLAN und LE232 unterscheidet Menschen von Tieren und Schatten.
Klima: Temperatursensoren und Heizkörperthermostat V2 halten die Wohnung auch bei Abwesenheit auf einem verträglichen Niveau.
Gefahren: Rauchmelder V2, Hitzemelder und Wassermelder V2 melden Zwischenfälle sofort auf Ihr Smartphone.
Grenze: Ein haustierimmuner Standard-Bewegungsmelder ist im LUPUS Sortiment nicht ausgewiesen.

Smart Home Systeme bieten Komfort, helfen beim Energiesparen und können den Einbruchschutz verbessern. Doch nicht nur für uns bieten sie eine Erleichterung. Vorteile bringt Smart Home auch für Hund und Katze.

Bewegung

Smarte Geräte für den Hund: mit Aktivitätsmesser zum Trainingspartner

Das Gesundheitsdenken und -verhalten ist in den letzten Jahren bei vielen Menschen wieder gestiegen. Wir befinden uns in einer Lebensphase, in denen es an Zeit mangelt und Stress im Übermaß besteht. Daraus resultieren Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung mit viel Fast Food. Die Smart Home Technik hat aber dafür gesorgt, dass wir wieder mehr auf uns und unsere Gesundheit achten.

Fitness-Gadgets steigern die Motivation, Sport zu treiben. Fitness-Armbänder erinnern uns, aufzustehen und uns zu bewegen, wenn wir zu lange gelegen oder gesessen haben. Sie zählen unsere Schritte und messen unsere zurückgelegten Kilometer.

Was für uns gut ist, kann auch dem Fellfreund nicht schaden. Deshalb bieten einige Hersteller Fitness-Tracker auch für Hunde an. Der Aktivitätsmesser wird einfach am Halsband befestigt. Das Tier fühlt sich von dem kleinen Gerät nicht gestört und kann wie gewohnt seiner Beschäftigung nachgehen. Mit einer App auf Ihrem Smartphone sehen Sie, welche Strecken Ihr Hund zurücklegt und haben seine Aktivitäten stets im Blick. Unser Tipp: Werden Sie Trainingspartner, motivieren Sie sich gegenseitig und erreichen Sie gemeinsam Ziele.

 

Zugang

Smart Home für die Katze: smarte Katzenklappe nicht für Überraschungsgäste

Während der Hund am liebsten an der Seite seines Herrchens oder Frauchens ist und oft mitgenommen werden kann, bleibt die Katze lieber zu Hause in gewohnter Umgebung. Sie geht ihrem eigenen Tagesablauf nach. Besonders schön ist es, wenn die Katze selbst nach draußen und wieder ins Haus kann, ohne dass ihr ständig jemand die Tür öffnen muss. Eine smarte Katzenklappe kann die Lösung sein. So verhindern Sie auch, dass versehentlich andere Katzen mit Ihnen einen gemütlichen Couchabend verbringen, während Ihre Katze irritiert daneben sitzt.

Trägt Ihre Katze einen Chip, können einige Katzenklappen so programmiert werden, dass sie sich nur durch diesen Chip öffnen. Die Katze trägt so ihren eigenen Haustürschlüssel immer bei sich.

Leben Sie allerdings in einem mit Smart Home vernetzten Haushalt und haben eine Katze ohne Chip, können Sie die Katzenklappe einfach in das smarte Wohnsystem integrieren. Wird die Klappe mit einem Sensor versehen, schließen oder öffnen Sie diese ganz einfach über die App Ihres iPhones oder Android-Smartphones. Sie legen fest, wann und ob die Katze ins Haus oder nach draußen darf. Ganz einfach per Tastendruck, egal von welchem Ort.

 

Videoüberwachung

Mit Videoüberwachung sind Katze oder Hund nie komplett allein

Verbinden lässt sich diese Kontrollfunktion wiederum mit Überwachungskameras. Diese haben nicht nur den Zweck, Einbrecher aufzuspüren, sondern sind auch zur Beobachtung Ihres vierbeinigen Freundes gut geeignet. Mit dem Blick auf die Katzenklappe gerichtet, können Sie sehen, wann die Katze davor sitzt und sie per Tastendruck öffnen.

Bestimmt hätten Sie Ihren Vierbeiner gerne den ganzen Tag um sich. Gleiches gilt sicher auch für Ihr Haustier. Leider ist das aber durch Arbeitszeiten und auch Urlaub nicht immer möglich.

Möchten Sie trotzdem schauen, was Hund oder Katze machen, dann empfehlen wir Ihnen eine Videoüberwachung. Über das iPhone oder das Android-Smartphone können Sie die in das Smart Home System integrierten Videokameras ganz leicht bedienen. Sie sehen in Echtzeit, wie es dem Tier geht und ob es sich wohlfühlt. Mit Weitwinkelkameras behalten Sie den vollen Überblick: Die LE202 WLAN erfasst 101 Grad, die LE228 PoE 103 Grad und die LE232 103 Grad horizontal. Die LE213 WLAN lässt sich zusätzlich um 360 Grad schwenken und damit auf jede Ecke des Raums ausrichten. Bei einem Notfall können Sie Ihre Nachbarn sofort informieren und nach dem Tier sehen lassen.

Wenn Sie ein sensibles Haustier haben, das nicht gerne alleine ist, können Sie es zumindest hören lassen, dass jemand da ist. Die Alarmkameras LE213 WLAN und LE232 geben Audioansagen aus, die LE228 PoE hat ein eingebautes Mikrofon. Wie sich Kameras in ein Gesamtsystem einfügen, zeigt der Beitrag zur Smart Home Sicherheit.

IconAufnahmen bleiben lokal

Die Aufzeichnung läuft auf einer SD-Karte in der Kamera oder auf einem Netzwerkrekorder, nicht in einer fremden Cloud. Monatliche Abogebühren fallen dafür nicht an. Worauf es bei der Auswahl der Kameras ankommt, lesen Sie im Ratgeber zum Smart Home Assistant mit modernen Überwachungskameras.

 

Fehlalarme

Fehlalarme durch Hund und Katze vermeiden

Wer eine Alarmanlage scharf schaltet und das Tier allein zu Hause lässt, kennt das Problem: Eine springende Katze reicht, und das Smartphone meldet einen Alarm. Ein haustierimmuner Standard-Bewegungsmelder ist im LUPUS Sortiment nicht ausgewiesen, es gibt aber zwei belegte Wege, die Zahl der Fehlauslösungen zu senken.

  • Setzen Sie auf die Alarmkameras LE213 WLAN und LE232. Ihre KI-Personen-Erkennung unterscheidet Menschen von Tieren und Schatten und minimiert so Fehlalarme.
  • An der XT4 lässt sich die PIR Netzwerkkamera Pro einsetzen, die eine Tierimmunität bis 25 kg mitbringt und im Alarmfall drei Bilder überträgt.
  • Trennen Sie Bereiche über Areas und Hausmodi, sodass Räume, in denen sich das Tier aufhält, in der Abwesenheit anders behandelt werden als der Rest der Wohnung.
  • Montieren Sie Bewegungsmelder in der vorgesehenen Höhe und richten Sie sie nicht auf Kratzbäume, Treppen oder Lieblingsplätze aus.
Tipp-Icon

LUPUS Experten-Tipp

Beobachten Sie Ihr Tier eine Woche lang über die Kamera, bevor Sie die Melder endgültig ausrichten. Fast jedes Haustier hat feste Wege durch die Wohnung. Wer diese Routen kennt, montiert Melder gezielt daneben statt mittendrin und spart sich dauerhaftes Nachjustieren.

 

Fütterung

Smarte Fütterungsautomaten für Hund und Katze

Über die Videoüberwachung erkennen Sie auf Ihrem Mobilgerät auch, ob das Tier bei Ihrer Abwesenheit gut frisst. Häufig nehmen Hund und Katze die Nahrung schlechter zu sich, wenn sie alleine sind.

Wenn es darum geht, wann und wie viel Ihr Vierbeiner fressen soll, lassen sich Fütterungsautomaten gut in das Smart Home System integrieren. Denn nicht immer können sich Nachbarn, Freunde oder Verwandte um Ihr Tier kümmern.

Der Automat ist mit einem Sensor versehen oder mit dem Internet verbunden. Zusätzlich ist er über die App mit Ihrem Smartphone vernetzt. Mit nur einem Klick auf dem mobilen Endgerät öffnen Sie den Futterbehälter für Ihr Haustier. Per Videoüberwachung können Sie Ihrem Hund oder Ihrer Katze dann beim Fressen zusehen.

 

Wohlbefinden

Smart Home Systeme sorgen für Wohlbefinden bei Ihrem Haustier

Über das Smart Home System lassen sich Licht, Rollladen und Heizung steuern. Nutzen Sie diese Funktionen auch für Ihr Tier: Der Heizkörperthermostat V2 hält die Wohnung auf einer verträglichen Temperatur, Temperatursensoren melden, wenn es im Sommer hinter geschlossenen Rollläden zu warm wird, und zeit- oder sonnenlaufgesteuerte Ereignisse verdunkeln den Raum, bevor die Mittagssonne ihn aufheizt. Eine Anwesenheitssimulation mit Licht und Rollläden schafft nebenbei einen ruhigeren Tagesablauf für Tiere, die auf Dunkelheit empfindlich reagieren.

Auch die Gefahrenmelder arbeiten für Ihr Haustier mit. Der Rauchmelder V2 nach EN 14604 und EN 54-7 warnt mit 95 dB und meldet zusätzlich an die Zentrale, der Hitzemelder schlägt bei über 57 Grad Celsius oder einem schnellen Temperaturanstieg an. Der Wassermelder V2 erkennt über den Bodenkontakt oder einen externen Sensor am Kabel auslaufendes Wasser, etwa unter der Waschmaschine oder am umgestoßenen Wassernapf. Alle Meldungen erreichen Sie unterwegs per Push-Nachricht, sodass Sie reagieren können, bevor aus einer Kleinigkeit ein Notfall wird.

 

Häufige Fragen

Welche smarten Geräte für Haustiere sind sinnvoll?

Im Alltag bewähren sich eine Kamera mit Weitwinkel für den Blick auf das Tier, Temperatursensoren und ein Heizkörperthermostat für das Raumklima sowie Rauch-, Hitze- und Wassermelder als Absicherung. Fütterungsautomat und Katzenklappe lassen sich ergänzend einbinden.

Löst mein Hund die Alarmanlage aus?

Möglich ist das. Ein haustierimmuner Standard-Bewegungsmelder ist im Sortiment nicht ausgewiesen. Reduzieren lassen sich Fehlauslösungen über die KI-Personen-Erkennung der Alarmkameras LE213 WLAN und LE232, über die PIR Netzwerkkamera Pro mit Tierimmunität bis 25 kg an der XT4 sowie über eine durchdachte Aufteilung in Areas und Hausmodi.

Kann ich über die Kamera mit meinem Tier sprechen?

Eine Gegensprechfunktion ist nicht ausgewiesen. Belegt sind die Audioansagen der Alarmkameras LE213 WLAN und LE232 sowie das eingebaute Mikrofon der LE228 PoE.

Lässt sich eine Katzenklappe direkt in das LUPUS System einbinden?

Die Klappe selbst gehört nicht zum Sortiment. Sie lässt sich aber über einen Sensor überwachen und über Relais und Szenarien in Abläufe einbinden, sodass Sie den Zugang per App freigeben oder sperren.

Sehe ich mein Tier auch aus dem Urlaub?

Ja. Der Zugriff läuft über die LUPUS App oder die Web-Oberfläche der Zentrale, jede Verbindung ist mit 256 bit TLS 1.2 verschlüsselt und die Kommunikation findet nur zwischen Ihrem Endgerät und der Zentrale statt.

 

Fazit

Smart Home hilft nicht nur beim Energiesparen und beim Einbruchschutz, es macht den Alltag mit Hund und Katze spürbar entspannter. Eine Kamera mit passendem Blickwinkel zeigt Ihnen jederzeit, wie es dem Tier geht. Temperatursensoren, Thermostat und Rollladensteuerung sorgen für ein verträgliches Raumklima, Rauch-, Hitze- und Wassermelder greifen ein, bevor etwas Ernstes passiert. Und wer Melder und Kameras an den Wegen seines Tieres vorbei plant, hat am Ende ein System, das im Ernstfall meldet und im Alltag Ruhe gibt.

Philip Wolff, Geschäftsführer LUPUS-Electronics

Über den Autor

Philip Wolff

Geschäftsführer, LUPUS-Electronics GmbH

Philip Wolff ist Mitgründer und Geschäftsführer der LUPUS-Electronics GmbH in Landau in der Pfalz. Das 2004 gegründete Familienunternehmen entwickelt Alarmanlagen, Videoüberwachung und Smart-Home-Sicherheitstechnik, die ohne Cloud-Zwang direkt im Haus arbeitet.

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