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Außenkamera mit Bewegungsmelder

Durch den Einsatz einer Außenkamera mit Bewegungsmelder kann eine zukünftige Smart City viel Geld sparen. Denn in Verbindung mit Smart Lights sind sie auch jenseits des finanziellen Aspekts für Unternehmen und Umwelt eine gute Option.

Denn als Teil der wachsenden digitalen Infrastruktur fallen sie als Energiesparer besonders durch ihre Langlebigkeit und Nachhaltigkeit auf.

 

Was sind Smart Lights

Smart Lights, auch smartes Licht genannt, sind Lichtinstallationen, welche nicht mehr auf ein An- oder Aussignal durch den Schalter warten. Stattdessen reagieren sie auf äußere Einflüsse, welche sich durch ein vorbeifahrendes Auto, eine Außenkamera mit Bewegungsmelder oder einen Smartphone-Befehl zeigen.

Was auf den ersten Blick wie Spielerei wirkt, ist die Möglichkeit Lichtfarbe und Lichttemperatur zu steuern. Jedoch kommt diese Funktion besonders den Menschen und der Natur zu Gute.

Vielfach kommen die Potentiale der Smart Lights im Heimgebrauch schon zur Anwendung. So haben viele Häuser am Türeingang eine Außenkamera mit Bewegungsmelder montiert, um z. B. Gästen bei Ankunft Licht zu bieten. Die größeren Organisationen und auch Unternehmen hängen dabei hinterher. Dies liegt unter anderem daran, dass es in komplexeren Systemen wie dem öffentlichem Raum oder Unternehmen andere Herausforderungen gibt.

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Die autonome Straßenbeleuchtung

Für ein Vorzeigeprojekt des smarten Lichts lohnt ein Blick nach Norwegen. In der Gemeinde Hole orientieren sich Straßenlaternen durch Bewegungsmelder am tatsächlichen Verkehrsaufkommen. Sind jedoch keine Autos auf den Straßen unterwegs, so dimmen sich die Laternen durch smarte Lichtsteuerung auf bis zu 20 Prozent der ursprünglichen Leistung herunter. Dieses hohe Energiesparpotenzial macht die intelligente Straßenbeleuchtung auch für deutsche Städte und Unternehmen interessant. Denn die smarte Lichtsteuerung präsentiert sich somit als Antwort auf zwei drängende Probleme: Energiekosten und Umwelt.

 

Lichtverschmutzung - Ein unbekanntes Problem

Ein Punkt, der in der Umweltdebatte weitgehend ungenannt bleibt, ist die Lichtverschmutzung. Die Sichtweisen gegenüber dem Aufhellen des Nachthimmels sind ambivalent. Einerseits leben wir gern in einer Welt in der wir uns nachts noch bewegen können, doch andererseits hat dieser Zuwachs an Licht verheerende Auswirkungen auf verschiedenste Organismen. Um diesen Graben zu überbrücken ist es zu begrüßen, dass an intelligenten Beleuchtungsmethoden gearbeitet wird. Laternen, welche eine Außenkamera mit Bewegungsmelder installiert haben, sind dabei ein erster Schritt auf diesem Weg.

 

Lichtsteuerung als grüne Technologie

Ebenfalls im Sinne der Nachhaltigkeit ist die Langlebigkeit von LED´s hervorzuheben. Statt nach 2.000 Stunden nachzulassen, bewegt sich ihre Haltbarkeit zwischen 30.000 - 50.000 Stunden. Besonders zu empfehlen ist hier die Studie der Technischen Universität Darmstadt "Kommunen in neuem Licht". Die Umstellung auf Smart Lights ist eben kein "Greenwashing", sondern ein echter Beitrag im Sinne von Corporate Social Responsibility (CSR).

 

Außenkamera mit Bewegungsmelder als Start der digitalen Infrastruktur

Jenseits von CSR und ihrer reinen Leuchtfunktion entwickeln sich die intelligent Lichtsysteme zu einem Knotenpunkt in der digitalen Infrastruktur. Beispielsweise stellen sie öffentliches W-Lan bereit oder dienen als Notrufstationen. Ebenso wird im Zuge der Elektromobilität der althergebrachte Laternenmast zur elektronischen Zapfsäule. Somit schaffen die E-Fahrzeuge die Grundlage für einen weiteren Ausbau der öffentlichen Ladestationen. In dieser Hinsicht bleibt es spannend. Denn das was als Außenkamera mit Bewegungsmelder in Laternen begonnen hat, stellt nur den Beginn der smarten Infrastruktur dar.

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