Das Wichtigste in Kürze
Lage
Warum Einbruchschutz jedes Jahr wieder Thema wird
Nach den ruhigen Pandemiejahren steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche wieder. Das Bundeskriminalamt weist in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2025 insgesamt 82.920 Fälle aus, nach 78.436 im Jahr davor. Aufgeklärt wurden nur 14,1 Prozent. Die Versicherer zählen für 2025 rund 100.000 Einbrüche mit einem Schaden von 380 Millionen Euro, im Schnitt 3.850 Euro je Fall. Den materiellen Schaden kann eine Hausratversicherung ausgleichen, das verlorene Sicherheitsgefühl nicht.
Die zweite Zahl aus der Statistik ist die ermutigende: 44,9 Prozent aller Wohnungseinbrüche scheiterten 2025 im Versuch. Einbrecher arbeiten unter Zeitdruck. Die Polizei NRW verweist auf Täterbefragungen, nach denen sich kein Einbrecher länger als drei bis vier Minuten Zeit lässt, solange er eine Entdeckung fürchten muss. Genau hier setzt Einbruchschutz an: Er kostet den Täter Zeit und erhöht das Risiko, entdeckt zu werden. Die ausführliche Auswertung finden Sie in unserem Beitrag zur Einbruchstatistik 2025.
Besonders aktiv sind Einbrecher in der dunklen Jahreszeit, wenn es früh dämmert und Häuser am Nachmittag unbeleuchtet sind. Die Polizei nutzt deshalb die Zeitumstellung Ende Oktober als festen Termin: Am Tag des Einbruchschutzes, 2026 am Sonntag, dem 25. Oktober, informieren Polizei und Partner bundesweit unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“.
Vorgehen der Täter
Wo Einbrecher ins Haus kommen
Viele Einbrecher suchen den schnellsten und am wenigsten einsehbaren Weg ins Haus und hebeln Fenster oder Türen auf. Nach Angaben des polizeilichen Netzwerks „Zuhause sicher“ verteilen sich die Einstiegswege so:
| Einstiegsweg | Einfamilienhaus | Mehrfamilienhaus |
|---|---|---|
| Terrassen- und Balkontür | knapp 50 % | 35 % |
| Fenster | 32 % | 27 % |
| Haus- oder Wohnungstür | seltener | 36 % |
Daraus folgt eine klare Reihenfolge: Im Einfamilienhaus gehören Terrassentür und leicht erreichbare Fenster im Erdgeschoss an die erste Stelle, in der Etagenwohnung die Wohnungstür. Keller, Garage und Nebengebäude sind eigene Schwachstellen, die viele Besitzer unterschätzen.
Grundprinzip
Die drei Ebenen des Einbruchschutzes
Wirksamer Einbruchschutz besteht nicht aus einem einzelnen Produkt, sondern aus drei Ebenen, die sich ergänzen. Die Polizei stellt die mechanische Sicherung an die erste Stelle, weil sie den Täter physisch aufhält. Eine Einbruchmeldeanlage bietet zusätzlichen Schutz: Sie verhindert den Aufbruch nicht, macht ihn aber sofort bemerkbar und erhöht damit das Entdeckungsrisiko.
Mechanik: Zeit gewinnen
Einbruchhemmende Fenster und Türen ab RC 2 nach DIN EN 1627 oder geprüfte Nachrüstsysteme nach DIN 18104 halten Hebelwerkzeug stand.
Elektronik: Alarm schlagen
Eine Alarmanlage meldet den Aufbruchversuch per Sirene, App oder an eine Alarmzentrale, bevor der Täter im Haus ist.
Verhalten: keine Einladung
Türen abschließen statt zuziehen, Fenster nie gekippt lassen, Abwesenheit nicht öffentlich machen und das Haus bewohnt wirken lassen.
Die kostenlose und neutrale Beratung der (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstellen ist ein guter Startpunkt. Die Fachleute sehen sich Ihr Objekt an und nennen die Schwachstellen, die zuerst gesichert werden sollten.
Schwachstellen
Fenster, Türen, Keller: Schritt für Schritt absichern
Fenster und Fenstertüren
Ältere Fenster lassen sich oft in Sekunden aufhebeln, weil nur einfache Rollzapfen den Flügel halten. Pilzkopfverriegelungen, abschließbare Griffe und Zusatzschlösser machen daraus eine echte Barriere. Welche Nachrüstlösungen sich für welche Fenster eignen, erklärt der Ratgeber Fenster-Einbruchschutz nachrüsten. Elektronisch ergänzen Fenster- und Türkontakte die Mechanik: Der Magnetkontakt meldet, sobald ein Flügel geöffnet wird. Der LUPUS Glasbruchmelder V2 erkennt das Geräusch einer brechenden Scheibe akustisch aus bis zu 8 Metern Abstand zum Glas.
Terrassen-, Balkon- und Schiebetüren
Die Terrassentür ist im Einfamilienhaus der häufigste Einstiegsweg, weil sie ebenerdig liegt und von der Straße aus oft nicht einsehbar ist. Hebe-Schiebe-Türen brauchen besondere Sicherungen gegen das Aushebeln. Worauf es dabei ankommt, zeigt der Beitrag Einbruchschutz für Schiebetüren. Ein Erschütterungsmelder mit zwei Modi für Erschütterung und Vibration und drei Empfindlichkeitsstufen kann bereits beim Hebelversuch anschlagen, also bevor die Tür nachgibt.
Haus- und Wohnungstür
Eine zugezogene Tür ist nicht verschlossen. Schon das Abschließen verbessert den Schutz spürbar, dazu kommen ein Schließzylinder mit Ziehschutz, ein stabiler Schutzbeschlag und bei älteren Türen ein Querriegel. Für die elektrische Verriegelung bietet LUPUS das Mechanische Sperrelement V2 mit 600 Kilogramm Haltekraft an, das über das mitgelieferte 12/24 V Funkrelais mit der Alarmanlage zusammenarbeitet. Der Funk-Riegelschaltkontakt schaltet die Anlage automatisch scharf und unscharf, sobald Sie mit dem Haustürschlüssel ab- oder aufschließen.
Keller, Garage und Nebengebäude
Kellerräume, Dachböden und Waschräume sind ein eigenes Deliktfeld mit hoher Fallzahl. Kellerfenster und Lichtschächte sollten gegen Abheben gesichert sein, Kellertüren brauchen denselben Standard wie die Haustür. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag zum Kellereinbruch. Garagen mit direktem Zugang ins Haus sind eine Hintertür, die häufig offen steht. Wie Sie Tor und Verbindungstür überwachen, beschreibt der Ratgeber Einbruchschutz für Garagen.
Objekt
Haus, Wohnung oder Mietwohnung: was zuerst kommt
Die Prioritäten hängen vom Objekt ab. Ein freistehendes Haus hat mehr Angriffsfläche als eine Etagenwohnung, dafür kann der Eigentümer frei umbauen. Mieter brauchen Lösungen, die ohne bauliche Eingriffe auskommen und beim Umzug mitgehen.
| Objekt | Schwerpunkt | Passende LUPUS-Zentrale |
|---|---|---|
| Mietwohnung, Eigentumswohnung | Wohnungstür, erreichbare Fenster und Balkontür, Funktechnik ohne Bohren | XT1 Plus, bis 80 Sensoren |
| Einfamilienhaus | Terrassentür, Erdgeschossfenster, Keller, Garage, Außenbereich | XT2 Plus, bis 240 Sensoren in 2 Areas |
| Villa, großes Wohnhaus, Firmengebäude | Große Außenhaut, Nebengebäude, weite Funkstrecken, geprüfte Norm | XT4, bis 480 Sensoren, EN 50131-1 Grad 2 |
Für Hausbesitzer geht der Ratgeber Einbruchschutz fürs Haus ins Detail, von der Planung bis zum Nachrüsten der Alarmanlage. Mieter finden im Beitrag Einbruchschutz für Mieter Lösungen, die ohne Zustimmung des Vermieters auskommen.
Elektronik
Was eine Alarmanlage zum Einbruchschutz beitragen muss
Eine Alarmanlage ist dann wirksam, wenn sie den Einbruch meldet, solange der Täter noch draußen ist. Das gelingt mit einer Außenhautüberwachung: Kontakte an Fenstern und Türen, Glasbruch- und Erschütterungsmelder. Bewegungsmelder im Inneren bilden die zweite Linie. Der LUPUS PIR Bewegungsmelder V2 erfasst einen Bereich bis 12 Meter bei 110 Grad Öffnungswinkel. Wie eine Einbruchmeldeanlage aufgebaut ist und welche Klassen es gibt, erklärt der Ratgeber zur Einbruchmeldeanlage.
Genauso wichtig ist, was nach dem Auslösen passiert. Die LUPUS XT-Zentralen alarmieren per Push-Nachricht, E-Mail, SMS und Telefonanruf und lassen sich über Contact-ID auf eine 24-Stunden-Alarmzentrale aufschalten. Zentrale und Einbruchmelder sind gegen Sabotage geschützt, ein Notstrom-Akku hält die Anlage bei Stromausfall in Betrieb. XT2 Plus und XT4 bringen zusätzlich einen redundanten Mobilfunk-Alarmweg mit, damit ein Alarm auch ohne Internetverbindung ankommt. Jede Verbindung von und zur Zentrale ist mit 256 bit TLS 1.2 verschlüsselt, Aufzeichnungen bleiben nach dem No-Cloud-Prinzip lokal.
Komponenten für den elektronischen Einbruchschutz

Alarmzentrale
LUPUS XT2 Plus Zentrale
Selbsteinbau Details →

Außenhaut
LUPUS Fenster-/Türkontakt V2
3 Farben Details →

Alarmkamera
LUPUS LE232 Alarmkamera
PoE Details →
Ergänzen lässt sich die Anlage um die LUPUS Außensirene V2 mit 107 dB und rotem Blitzlicht, die Nachbarn und Passanten aufmerksam macht, sowie um ein Keypad an der Tür. Einen Überblick über alle Zentralen und Sets gibt die Seite Alarmanlagen von LUPUS.
Kameras: abschrecken und dokumentieren
Eine sichtbare Kamera schreckt ab, eine Alarmkamera spricht den Täter direkt an. Die LUPUS Alarmkameras LE232 und LE213 WLAN unterscheiden per KI Menschen von Tieren und Schatten und eskalieren in drei Stufen: zuerst eine Audioansprache, dann eine zweite Ansprache mit weißem Flutlicht, schließlich eine Sirene mit rund 85 dB. Die Personenerkennung hängt dabei an der Kamera, nicht an der Version der XT-Zentrale. Wie viel Abschreckung Kameras tatsächlich bewirken, beleuchtet der Beitrag Werden Einbrecher von Kameras abgeschreckt?

Experten-Tipp
Planen Sie die Alarmanlage von außen nach innen. Zuerst gehören Terrassentür und erreichbare Fenster auf Kontakte und Glasbruchmelder, erst danach kommen Bewegungsmelder im Flur. So schlägt die Anlage an, während der Täter noch hebelt, und nicht erst, wenn er schon im Wohnzimmer steht.
Philip Wolff · Geschäftsführer, LUPUS-ElectronicsAbwesenheit
Urlaub und dunkle Jahreszeit: bewohnt wirken
Ein dunkles Haus mit geschlossenen Rollläden am Nachmittag signalisiert Abwesenheit. Die XT-Zentralen können Anwesenheit simulieren, indem sie Licht und Rollläden nach Zeitplan oder Sonnenstand schalten. Voraussetzung sind passende Aktoren wie das LUPUS Rollladenrelais V2 oder Relais für die Beleuchtung. Weil sich Szenen an die Hausmodi koppeln lassen, kann die Simulation automatisch starten, sobald Sie die Anlage beim Verlassen scharf schalten.
Weitere Maßnahmen für längere Reisen fasst der Ratgeber Einbruchschutz bei Abwesenheit zusammen.
Umsetzung
In fünf Schritten zum eigenen Schutzkonzept
Schwachstellen erfassen
Gehen Sie wie ein Täter ums Haus: Welche Fenster und Türen sind erreichbar und schlecht einsehbar? Die polizeiliche Beratungsstelle hilft kostenlos dabei.
Förderung klären
Soll der KfW-Kredit 159 genutzt werden, muss die Zusage vorliegen, bevor der Fachbetrieb mit den Arbeiten beginnt.
Mechanik nachrüsten
Terrassentür, Erdgeschossfenster und Eingangstür mit geprüften Beschlägen sichern, Kellerzugänge nicht vergessen.
Alarmanlage planen
Zentrale passend zur Objektgröße wählen, Außenhaut mit Kontakten und Glasbruchmeldern ausstatten, Bewegungsmelder als zweite Linie ergänzen.
Alarmwege und Automationen einrichten
Festlegen, wer im Alarmfall informiert wird, Probealarm auslösen und die Anwesenheitssimulation für die Abwesenheit hinterlegen.
Kosten
Förderung und steuerliche Vorteile
Der frühere KfW-Zuschuss 455-E für Einbruchschutz kann nicht mehr beantragt werden. Gefördert wird heute über den Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“: bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit, unter anderem für einbruchhemmende Türen, Nachrüstsysteme für Fenster und Türen, Einbruch- und Überfallmeldeanlagen sowie Smart-Home-Sicherheitstechnik mit Einbruchmeldefunktion. Die Arbeiten muss ein Fachunternehmen ausführen, Eigenleistung wird nicht gefördert, und begonnene Vorhaben werden nicht nachträglich finanziert. Die LUPUS XT4 erfüllt die technischen Anforderungen des früheren Programms 455-E, das ist eine Aussage zur Technik und keine Zusage für einen Zuschuss.
Alternativ können Sie für die Arbeitskosten eines Handwerkers, etwa bei der Montage von Sicherungen an Fenstern und Türen, nach § 35a EStG 20 Prozent von der Steuer abziehen, höchstens 1.200 Euro im Jahr. Im Zweifel klärt eine Steuerberatung, ob Ihre Maßnahme darunter fällt. Beides zusammen geht für dieselbe Maßnahme nicht: Wer einen zinsverbilligten Förderkredit nutzt, kann für diese Arbeiten keinen Steuerbonus geltend machen. Die Details zu Voraussetzungen und Antrag stehen im Beitrag Förderung für Einbruchschutz.
Checkliste
Checkliste Einbruchschutz
So prüfen Sie Ihr Zuhause
Wenn doch eingebrochen wurde
Betreten Sie die Wohnung nicht, wenn Täter noch drin sein könnten, und rufen Sie die Polizei über 110. Fassen Sie nichts an, damit Spuren erhalten bleiben, und melden Sie den Schaden zügig Ihrer Hausratversicherung. Eine Liste der gestohlenen Gegenstände mit Fotos erleichtert beides. Was danach zu tun ist, beschreibt der Beitrag Was tun bei Einbruch?
FAQ
Häufige Fragen (FAQ)
Was ist der beste Einbruchschutz?
Den einen besten Einbruchschutz gibt es nicht. Am wirksamsten ist die Kombination: geprüfte mechanische Sicherungen an Fenstern und Türen als Basis, eine Alarmanlage, die den Aufbruchversuch sofort meldet, und ein Verhalten, das Abwesenheit nicht verrät. Die Polizei rät, mit der Mechanik anzufangen und die Elektronik als Ergänzung zu planen.
Wann wird am häufigsten eingebrochen?
Einbrecher nutzen vor allem Zeiten, in denen niemand zu Hause ist, also auch den Tag, wenn die Bewohner arbeiten oder einkaufen. In der dunklen Jahreszeit kommt die frühe Dämmerung dazu, weil unbeleuchtete Häuser schon am Nachmittag verraten, dass niemand da ist. Deshalb lohnt sich eine automatische Licht- und Rollladensteuerung besonders im Herbst und Winter.
Lohnt sich eine Alarmanlage in der Mietwohnung?
Ja, wenn sie ohne bauliche Eingriffe auskommt. Funk-Alarmanlagen wie die LUPUS XT1 Plus arbeiten mit batteriebetriebenen Sensoren, die geklebt oder geschraubt werden, und lassen sich beim Umzug mitnehmen. In der Etagenwohnung stehen die Wohnungstür und erreichbare Fenster oder Balkontüren im Mittelpunkt.
Schrecken Kameras Einbrecher ab?
Sichtbare Kameras erhöhen das Entdeckungsrisiko und wirken deshalb abschreckend. Eine Alarmkamera geht einen Schritt weiter: Die LUPUS LE232 erkennt Personen per KI und reagiert mit Audioansprache, Flutlicht und Sirene. Eine Kamera ersetzt aber keine Sicherung an Fenstern und Türen.
Funktioniert die Alarmanlage auch bei Stromausfall oder ohne Internet?
Die LUPUS XT-Zentralen haben einen Notstrom-Akku und laufen bei Stromausfall weiter. Die Funksensoren sind batteriebetrieben. XT2 Plus und XT4 verfügen zusätzlich über einen redundanten Mobilfunk-Alarmweg, der einspringt, wenn die Internetverbindung ausfällt.
Gibt es eine Förderung für Einbruchschutz?
Ja, über den KfW-Kredit 159 mit bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit. Den früheren Zuschuss 455-E gibt es nicht mehr. Die Arbeiten muss ein Fachbetrieb ausführen, und der Antrag muss vor Beginn gestellt werden. Alternativ können 20 Prozent der Arbeitskosten, höchstens 1.200 Euro, steuerlich geltend gemacht werden, allerdings nicht zusätzlich zum Förderkredit für dieselbe Maßnahme.
Fazit
Fazit
Einbruchschutz beginnt nicht mit dem Kauf eines Geräts, sondern mit dem Blick auf die eigenen Schwachstellen. Im Einfamilienhaus sind das vor allem Terrassentür und Erdgeschossfenster, in der Wohnung die Eingangstür. Geprüfte Mechanik hält Täter auf, eine Alarmanlage mit Außenhautüberwachung macht den Versuch sofort hörbar und meldet ihn aufs Smartphone oder an eine Alarmzentrale. Dazu kommt ein Zuhause, das auch bei Abwesenheit bewohnt wirkt. Weil fast jeder zweite Einbruch im Versuch scheitert, zahlt sich jede dieser Ebenen aus. Wer vor dem Start die Förderung klärt und die kostenlose Polizeiberatung nutzt, plant den Schutz von Anfang an in der richtigen Reihenfolge.

Über den Autor
Philip Wolff
Geschäftsführer, LUPUS-Electronics GmbH
Philip Wolff ist Mitgründer und Geschäftsführer der LUPUS-Electronics GmbH in Landau in der Pfalz. Das 2004 gegründete Familienunternehmen entwickelt Alarmanlagen, Videoüberwachung und Smart-Home-Sicherheitstechnik, die ohne Cloud-Zwang direkt im Haus arbeitet.